Emil 29 August, 2018 0

Dehnungsstreifen nach der Geburt weg bekommen

Wer ein Kind erwartet, muss damit rechnen, dass man Dehnungsstreifen bekommt. Natürlich gibt es einige glückliche Frauen, die von diesem Phänomen verschont bleiben. Die Mehrzahl jedoch leidet darunter und weiß dann nicht mehr weiter. Ganz nebenbei freut man sich natürlich auf das neue Leben, das man erschafft, aber nun geht es ja um die Dehnungsstreifen und was man dagegen tun kann. In der Regel versucht man alles und man googelt erst mal nach dem Problem, um es wieder loszuwerden. Während der Schwangerschaft jedoch ist es fast unmöglich, Dehnungsstreifen zu bekämpfen. Diese bilden sich vor allem an den Seiten am Bauch aus. Es gibt auch Fälle, da treten Dehnungsstreifen an den Brüsten auf und auch das sieht nicht sehr schön aus. Dann kann es auch aufgrund von Wassereinlagerungen während der Schwangerschaft zu Dehnungsstreifen an den Beinen kommen. All diese Probleme sind schlimm und lassen sich leider nicht vermeiden. Es liegt am Bindegewebe und wenn das zu schwach ist, kommt es eben zu Dehnungsstreifen, die dann belastend sein können. Bei der Schwangerschaft kann man also nichts dagegen unternehmen, dennoch muss man sich nicht damit abfinden. Man hat trotzdem die Möglichkeit etwas zu tun. Cremes etwa bringen Linderung und können dafür sorgen, dass die Dehnungsstreifen nicht so schlimm aussehen, wie es den Anschein macht. Wer sie verstecken will, macht das am besten mit einem guten und vor allem festen Make-up. So kann man vor allem bei einem Fotoshooting dafür sorgen, dass niemand die Dehnungsstreifen sieht. Nun kann man sich aber auch einfach damit abfinden und seinen Körper akzeptieren wie es ist.

Wann gehen die Dehnungsstreifen wieder weg?

Hier muss klar gesagt werden, dass die Dehnungsstreifen leider nicht mehr verschwinden. Man kann sie leicht und schnell wiedersehen, sobald man wieder Gewicht zulegt. Natürlich nimmt man nach einer Geburt unweigerlich ab, aber leider ist das nicht allen Frauen möglich und so werden die Dehnungsstreifen sogar noch schlimmer und sehen auch nicht gut aus. Dennoch kann man hier beruhigen. Die Streifen werden sich zurückbilden und dann nach und nach verblassen. Man kann sie zwar immer noch sehen, aber wenn das Gewebe sich wieder geschlossen hat, ist das nicht mehr so schlimm, wie noch zu Anfang. Natürlich tun sich Frauen schwer damit, ihre Dehnungsstreifen zu akzeptieren. Andere hingegen sind aber stolz darauf, weil sie genau wissen, dass es damit zu tun hat, dass sie Mutter geworden sind. Andere hingegen können gar kein normales Leben mehr führen und schämen sich sofort, wenn sie sich in einem Bikini kleiden. Die Frauen brauchen aber eigentlich nur mehr Selbstvertrauen und müssen lernen, dass solche Sachen eben zum Leben gehören und man nichts dagegen tun kann. Es ist wichtig, sich damit zu befassen und auch zu akzeptieren, dass der Körper sich in der Schwangerschaft verändert und ganz anders aussieht. Aus diesem Grund ist es auch leicht zu sagen, dass man Dehnungsstreifen einfach hinnehmen sollte. Sobald man nach der Schwangerschaft mit dem Sport anfängt, wird das Problem sich von allein lösen.

 

Warum Dehnungsstreifen gar nicht so schlimm sind?

Dehnungsstreifen sind eine Begleiterscheinung. Sie sind nicht tödlich und machen auch keine Schmerzen. Dieser Prozess gehört einfach dazu und egal ob man ein Kind bekommt oder ob man einfach etwas zugenommen hat, die Dehnungsstreifen werden sich zurückbilden, wenn man bereit ist, etwas abzunehmen. Genau das ist der Grund, warum man sich einfach damit abfinden sollte und auch nichts dagegen unternehmen muss. Cremes gegen Dehnungsstreifen werden gut angepriesen. Im Selbstversuch jedoch funktionieren sie leider nicht.

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